Klanginseln IV: Vier Portraits

19 Uhr, Klanginsel 1
Thomas Kessler (*1937)
„Piano Control“ für Klavier und Synthesizer (1975)
„Salzburger Quintett“ für Klarinette, Oboe, Fagott, Horn und Klavier (2012)

20 Uhr, Klanginsel 2
Brice Pauset (*1965)
„Schlamm“ für Klarinette/Bassklarinette, Violine, Violoncello und Klavier (aus „Theorie der Tränen“, 2008/2015)
„Un-Ruhe II“ für Cembalo und sprechende Stimme (2015/2016)

21 Uhr, Klanginsel 3
Steffen Schleiermacher (*1960)
Quintett für Flöte, Klarinette, Klavier, Violine und Violoncello (1989)
„Klangketten“ – Hommage à Alexander Calder für Flöte, Vibraphon und Klavier (2014)
„Eher was für Madonna, Janet&Björk als für Nicolaus, Helmut&Hans“ für Saxophon, Schlagzeug und Klavier (2000)

22 Uhr, Klanginsel 4
Sascha Janko Dragićević (*1969)
„Strings“ für Streichquartett und Elektronik (2011)*
„Aus nächster Ferne – Annäherung an Schumann“ (2009) aus „Strom fliehender Zeiträume“ für Klavier*
„Autogamie“ für Fagott, Live-Elektronik und Zuspiele (2006)*

Freitag, 9. Dezember 2016
19 bis 23 Uhr
Kulturhaus Helferei
Kirchgasse 13
8001 Zürich

Collegium Novum Zürich
Peter Schweiger Sprecher
Brice Pauset Cembalo

Veranstalter
Collegium Novum Zürich

In seiner Reihe Klanginseln lädt das CNZ jeweils zu einem Konzertmarathon ein, wobei es dem Publikum freisteht, den gesamten Abend mit uns zu verbringen oder sich einzelne Klanginseln auszuwählen. In dieser Ausgabe werden vier Komponisten verschiedener Generationen und unterschiedlicher Herkunft in jeweils vierzigminütigen Kurzkonzerten portraitiert: Thomas Kessler als einer der eigenwilligsten Schweizer Komponisten, der eher romanisch geprägte Brice Pauset, der aus der DDR-Avantgarde hervorgegangene Leipziger Steffen Schleiermacher und der einer deutsch-serbischen Familie entstammende Sascha Janko Dragićević, dem nach der Uraufführung eines neuen Werkes am 2. November nun ein Portrait gewidmet wird.

*Fokus Osten

Programmheft

Tage für Neue Musik
Kino im Kopf